Ende 1974 hatte man feste Vorstellungen vom Aufbau des Fahrzeugs das jetzt als DSV bezeichnet wurde. Es sollte auf einem Chassis aus ERM (Elastic Reservoir Moulding, einem von Shell entwickelten Kunststoff) aufgebaut sein und eine Edelstahl-Beplankung besitzen. Flügeltüren waren ein weiteres Feature, damit sollten zwei Funktionen erfüllt werden. Zum Einen eine durch höhere Seitenschweller erhöhte Fahrzeugstabilität bei einem Seitenaufprall und zum Anderen sollten sie natürlich aufregend sein wie beim legendären Mercedes 300 SL.
Als Motor wollte man einen Wankel-Kreiskolbenmotor von NSU, wie er im legendären RO80 verwendet wurde. NSU arbeitete an einer leistungsstärkeren Version kam aber nicht zum Abschluss, da die Übernahme von NSU, durch VW das Wankel-Projekt beendete. Man suchte nach Alternativen, zwei Aggregate standen dabei zur Wahl. Zum Einen den in Deutschland produzierten Ford 2.8L V6 wie er z.B. auch im Ford Capri verwendet wurde und zum Anderen einen 2.0L 4 Zylinder von Citroen. Der Ford galt zunächst als Favorit.